Nicht alles ist abgesagt.
Gott ist da – in uns und unter uns.
Die Sonne scheint; Primeln, Schlüsselblumen und Magnolien blühen.
Unsere Beziehungen und Freundlichkeit können bleiben,
wir können miteinander reden, hoffen und beten!
Martinsgemeinde in Kooperation mit dem
logo Stadtteiltreff Schönblick

Solidarische Nachbarschaft

Corona trifft vor allem alte, kranke und schwache Menschen: Sie gilt es zu schützen, ihnen gilt es zu helfen.

Einkaufen / mit jemandem reden … Wie soll das gehen, wenn gerade sie das Haus nicht verlassen sollen, um sich nicht anzustecken?

Oft gibt es bereits gute familiäre und nachbarschaftliche Strukturen, wo man sich kennt und bei Bedarf hilft. Dies ist in dieser besonderen Situation äußerst wertvoll und sollte aktiv genutzt werden.

Dort, wo dies nicht gegeben oder möglich ist, versuchen wir zu koordinieren und zu helfen.


Hier setzen wir an:

Sie brauchen Unterstützung?

  • für einen Einkauf
  • in Form eines Gesprächs

Bitte melden Sie sich über die kostenfreie Hotline der Stadt: 204 1010

Sie schenken Ihre Zeit?

  • für einen Botengang oder Einkauf
  • für ein Gespräch am Telefon
Bitte melden Sie sich per E-Mail bei einer der hier genannten mail-Adressen:
Stadtteiltreff im Schönblick
Albert Petersen
HDH / Paul-Lechler Str. 2
72076 Tübingen
E-Mail: stt.schoenblick@gmail.com
Evang. Martinsgemeinde
Hanna Hartmann
Frischlinstr. 33
72074 Tübingen
E-Mail:
Pfarramt.Tuebingen.Martinskirche-Tal@elkw.de
Suchet das Wohl der Stadt und betet für sie zu Gott;
denn in ihrem Wohl liegt euer Wohl.

Die Bibel: Jeremia 29, Vers 7

Neue Foodsharing - Station

(für die Zeitdauer von Corona)
Im Foyer der Martinskirche, Frischlinstr. 35
Werktags von 8.30-18 Uhr
Die Lebensmittelversorgung ist für manche Menschen nur eingeschränkt gewährleistet. Es gibt Menschen, die nicht das nötige Geld haben, um Lebensmittel zu kaufen. Gleichzeitig möchten sie aber auch nicht um Kostenübernahme bitten müssen, - aus welchen Gründen auch immer.

Hier können Menschen aus der Umgebung haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel einstellen und bedürftige Personen sich bedienen.

Es ist ein Konzept, welches auf Vertrauen und Solidarität aufbaut. Wir hoffen, dass diese Werte in dieser Zeit gelebt werden. Die Nutzung dieser Foodsharing-Station ist auf eigene Gefahr.

Foodsharing – Station

Bitte legen Sie hier nur haltbare und gute Lebensmittel ab. Nehmen Sie sich nur so viel wie Sie wirklich brauchen, andere Menschen brauchen auch noch etwas. Das Nutzen dieser Station geschieht auf eigene Gefahr.

Wir sind dankbar über alles solidarische Geben und Nehmen,
welches in diesen Tagen in unserer Stadt für das Wohl aller sorgt,
soweit es uns im Miteinander möglich ist.