Flüchtlinge in unseren Kirchengemeinden

siehe Hilfe für Flüchtlinge

Unsere Projekte in Indien, Russland und Israel

Die Martinsgemeinde lebt und arbeitet im Geist ökumenischer Diakonie. Die Gemeinde pflegt den Kontakt zu Projekten in Indien, Russland und Israel und unterstützt deren Arbeit vor Ort.
  • Indien: New Hope
  • Russland: Behinderte Menschen in Petrosawodsk
  • Israel: (bis 2014: Nothilfe für Arme in Haifa)

Neben den Einnahmen aus unserer Bücherstube, dem Adventsbazar u. ä. können Sie auch gezielt für ein Projekt spenden.

Überweisungen (mit dem Stichwort des Projekts) bitte auf unser Gemeindekonto der Martinskirche:

Spendenkonto der Martinsgemeinde bei der Kreissparkasse Tübingen
IBAN: DE50 6415 0020 0000 0257 24
BIC: SOLADES1TUB bei der Kreissparkasse Tübingen
Spendenquittungen werden Ihnen zugesandt. (Dazu bitte Ihre Adresse angeben!).
Im Folgenden die Beschreibung der Projekte:

New Hope / Indien

Elizar Rose aus Indien in Tübingen 2012

New Hope im ostindischen Bundesstaat Orissa ist ein Zentrum für Lepra- und Polio-Kranke, und inzwischen auch für Aids-Kranke. Das erste "St. Martins Hous" konnte 1996 für Polio- und Lepra-Kranke errichtet werden; ein zweites für Aids-Kranke wurde 2002/03 gebaut.

Neu: Sie können Ihren Geburtstag von den Kindern in New Hope feiern lassen oder eine Geburtstagfeier verschenken!

Die Speisung aller Kinder für einen Tag (den Geburtstag des/der Spender/in) kostet umgerechnet ca. 85,- Euro. Dafür wird dann das deutsche Geburtstagskind in einer kleinen Feier genannt und bedacht. Dazu bekommt das Geburtstagskind ein Bild aus Indien, von Kindern gemalt, ein Foto der Feier und ein Schriftstück zur Erinnerung per email zugesandt. Wer 850,-Euro spendet, bekommt alljährlich (für 100 Jahre!) seinen Geburtstag gefeiert. Sein Geld wird zu 10% Zinsen in Indien fest angelegt; die Jahreszinsen finanzieren dann jedes Jahr die Feier mit Speisung für den einen Tag für alle Kinder.

Lassen Sie sich feiern oder verschenken Sie eine Feier! Spenden mit dem Vermerk "New Hope-Geburtstag" samt Geburtsdatum, Name und Adresse werden nach Indien weitergeleitet, von wo das Geburtstagskind dann Post bekommt; und von der Martinskirche erhalten Sie eine Spendenquittung, sei es über 85 Euro für ein Jahr oder 850 Euro für "ewig".

Formular bitte ausfüllen uns zukommen lassen.
Gründer und Leiter in Indien: Eliazar Rose
Kontakt in Tübingen: Albrecht Schaal, Tel. 51021

Behinderte in Petrosawodsk

Es fing mit einem Selbsthilfeprojekt ´Das behinderte Kind´ an : Für 35 Familien mit schwer behinderten Kindern wurde eine Drei-Zimmer-Wohnung zum Selbsthilfezentrum. Heute unterstützen wir die therapeutische Arbeit mit behinderten Kindern von Dr. Junilainen, eine Gesprächstherapiegruppe mit behinderten Jugendlichen, ein stadtteilnahes Behindertenzentrum und eine Reittherapie für behinderte Kinder.

Diese partnerschaftliche Verbindung besteht seit 1989, ausgehend von der Städtepartnerschaft zwischen Tübingen und Petrosawodsk.

Die Stadtgründung von Petrosawodsk wird auf 1703 unter Zar Peter dem Großen datiert. Dieser ließ am Südufer des Onegasees eine Kanonengießerei gründen. Aus den Arbeitersiedlungen entstand eine Siedlung, die 1777 unter Katharina der Großen Stadtstatus erhielt. Im zweiten Weltkrieg wurde die Stadt fast vollständig zerstört. Heute ist Petrosawodsk die Hauptstadt der Nordwestrussischen Republik Karelien, liegt 400 km nordöstlich von St. Petersburg und hat ca. 270 000 Einwohner.

Kontakt in Petrosawodsk: Valentina Dwinskaja Kontakt in Tübingen: Maria Schmid, Tel. 26835

Christliches Schulzentrum ´Talitha Kumi´ in Beit Jala

Diese große palästinensische Schule mit dem Schwerpunkt palästinensisch-israelischer Begegnungen ist für uns ein wichtiges Friedenszeichen im Nahost-Konflikt. Unsere Unterstützung soll ein Zeichen der Ermutigung und Solidarität sein.

Es ist uns wichtig, dass wir mindestens einmal jährlich Besuch aus Talitha Kumi haben, der unmittelbar berichten kann. Dazu beachten Sie bitte die Hinweise unter „Aktuelles“.

Wissen Sie übrigens, was ´Talitha kumi´ heißt? Dieser Satz komme aus der Geschichte des Synagogenvorstehers und seiner Tochter und bedeutet: „Mädchen, steh auf!“ (siehe in der Bibel bei Markus 5, 41)

Kontakt in Talitha Kumi: Eleonore Straub (Lehrerin)
Kontakt in Tübingen: Hanna Hartmann, Tel. 23952